U10 verliert gegen Paloma

Am Samstag fand bei schönstem Wetter das erste Spiel der neuen Saison statt- die E2 traf auf die 1.E von USC Paloma.

Der neue Heimplatz am Heinrich-Traun-Platz war Austragungsort des ersten Spiels unter Trainer Karsten Bruhn, der eine neu zusammengestellte Mannschaft gerade ein Mal zwei Tage vorher beim Training zu Gesichte bekommen hatte. Auf dem Platz standen Julia, Kaja, Fine, Jolina, Riley, Stina, Lucy, Maja und Frieda.

In der Anfangsphase merkte man den Mädchen von SCALA an, dass der Urlaub lang und die Vorbereitung kurz waren. Paloma konnte ein ums andere Mal gefährlich in den Strafraum durchspielen, und Torhüterin Julia hatte alle Hände voll zu tun. Vor allem die Nummer 14 des Gegners war schwer zu bändigen, und so fielen schnell die ersten Tore für die Gegnerinnen: Nach 15 Minuten stand es 0:4. Kurz vor der Pause gelang Hannah Peckmann jedoch mit einem sehenswerten Weitschuss der Anschlusstreffer – sehr zur Freude der zahlreichen Fans, Mütter und Väter, die sich auch erstmal kennenlernen mussten.

Dann ging es zur verdienten Pause.

Irgendwas muss Trainer Karsten den Mädels in der Halbzeit in den Tee geschüttet haben, denn zu Beginn der zweiten Hälfte legte SCALA los wie die Feuerwehr. Julia spielte nun draußen, und gemeinsam mit Lucy wurde das Offensivspiel angekurbelt. Paloma schien noch in der Kabine als SCALA in den ersten Minuten immer wieder vors Tor der Gäste kam. Die ersten Chancen wurden noch vergeben, aber dann endlich viel auch das hoch verdiente zweite Tor durch Kaja: 2:4. In der Folge gab es weitere hochkarätige Chancen für die Mädchen im neuen Taubenblau, doch irgendwie ging keiner mehr rein.

So kam es wie so oft im Fußball: Trotz klarem Chancenplus in Halbzeit zwei machte der Gegner die Tore. Am Ende ging es etwas zu schnell für die neue Hintermannschaft der E2, die 14 war wieder da und traf noch zwei Mal ins Tor, das nun von Hannah gehütet wurde. Noch einmal konnte sich eine ihrer Mannschaftskameradinnen in die Torschützenliste eintragen.

So stand es am Ende 2:7, das Ergebnis spiegelt nicht wirklich die gute Leistung in der zweiten Halbzeit wieder.

Die hohe Laufbereitschaft und die Lernfähigkeit (oder war es doch der Tee?) lassen hoffen auf gute weitere Auftritte und bessere Ergebnisse!

Leave a Reply